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Teilgewerbliche Nutzung der Wohnung – was ist erlaubt, was nicht?

05.12.2019

Die Arbeitsgewohnheiten der Menschen ändern sich. Immer häufiger wird von zu Hause aus gearbeitet. In vielen Berufen können Aufgaben gut am heimischen Schreibtisch erledigt werden. Dabei wird die Wohnung häufig teilgewerblich genutzt. Prinzipiell ist das zwar nicht erlaubt, aber Ausnahmen bestätigen auch hier, wie so oft, die Regel. Grundsätzlich gilt: Arbeiten, die weder Lärm verursachen noch lästige Gerüche produzieren, dürfen in der Wohnung stattfinden. Das trifft vor allem auf Schriftsteller, Journalisten, Übersetzer und ähnliche Freiberufler zu. Auch die Büroarbeit von Festangestellten abends oder am Wochenende haben die Gerichte als nicht-zustimmungspflichtig durch den Vermieter anerkannt.

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