Immobilienmanager, 07. August 2018

Hausaufgaben für die Branche

Der sozial geförderte Wohnungsbau ist nicht gerade ein Glanzstück des deutschen Föderalismus: Von Bundesland zu Bundesland unterscheidet sich teilweise enorm, was, wo und wie lange gefördert wird. Außerdem sind manche der Programme für privatwirtschaftliche Bestandhalter oder Fondsmanager schlichtweg unbrauchbar, weil sie nicht zu den Anforderungen der Märkte passen. Von Thomas Meyer


AIZ, 16. Juli 2018

Vom Problemobjekt zum modernen Haus

In der Immobilienbranche wird kaum ein Begriff derart in Extremen gedacht wie das Wohnhochhaus. Die einen denken an Luxusimmobilien, aufwendiges Marketing und gesalzene Quadratmeterpreise - andere sehen heruntergekommene Plattenbauten und Waschbeton vor ihrem geistigen Auge.


WirtschaftsWoche, 15. Juni 2018

Fonds: WERTGRUND Wohnselect D – 23 Prozent plus mit Wohnimmobilien

Anleger haben in einem Jahr mit dem Immobilienfonds 23 Prozent verdient. Wie das erreicht wurde und auf was sich der Fonds jetzt konzentriert erklärt Thomas Meyer, Vorstand der WERTGRUND, in diesem Artikel der WirtschaftsWoche.


Kölner Stadt-Anzeiger, 29. Mai 2018

„Die Farben des dezenten Wandels“ – Hochhaus in Köln-Bickendorf, Venloer Str. 601-603

Auch der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet über unser Großprojekt. „Wir liegen taggenau im Zeitrahmen “, erläutert Wertgrund-Prokurist Marcus Kemmner. „Mit den Arbeiten wird das Coloria nicht nur bunter, sondern auch umweltfreundlicher: Die Energiebilanz des Hauses wird sich unter anderem durch neue Fenster und Heizungen deutlich verbessen.“ Insgesamt werden 27,5 Millionen Euro in das Wohnhaus investiert. Nur ein Klick und Sie erfahren mehr:


Immobilienmanager, 13. April 2018

Wenn die Zinsen steigen – Immobilienunternehmen reagieren darauf unterschiedlich

Thomas Meyer hat frühzeitig gehandelt. Ende 2017 verkaufte der Vorstandsvorsitzende der Wertgrund Immobilien AG etwa 35 Prozent des im offenen Fonds Wohnselect D versammelten Wohnungsbestandes – „unter anderem auch aufgrund des Szenarios steigender Zinsen“, wie Meyer sagt. Zwar erwartet er nach eigenen Worten auch bei steigenden Zinsen keinen dramatischen Preiseinbruch bei Immobilien, wohl aber eine „Korrektur“ in den Metropolen und Schwarmstädten. „Dies“, erläutert Meyer, „hat uns dazu bewogen, unser Portfolio zu bereinigen und Gewinne für unsere Anleger mitzunehmen.“


Immobilien Zeitung, 22. März 2018

Investoren wollen zum geförderten Wohnen eingeladen werden

Thomas Meyer, CEO von Wertgrund, ist sicher: „Der geförderte Wohnungsbau ist ein Zukunftsthema.“ Sein Unternehmen mischt jedenfalls jetzt schon kräftig mit bei „Neubauprojektentwicklungen mit Sonderthemen“. Das soll heißen, für bestehende Spezialfonds werden auch Projektentwicklungen mit Anteilen an gefördertem Wohnungsbau erworben. „Wer langfristig und risikoavers denkt, der wendet sich jetzt diesem Thema zu“, sagt Meyer.


Immobilien Zeitung, 08. März 2018

Wertgrund mit Pilotprojekt in Wedel

Wertgrund Immobilien entwickelt in Wedel, nahe Hamburg, ein Pilotprojekt. Premiere sind der geplante Neubau sowie das kooperative Verfahren zur Entwurfsentwicklung. 100 Wohnungen werden modernisiert, 82 neue kommen hinzu.


Die Stiftung, 26. Februar 2018

„Es gibt eine Riesennachfrage“

„In der Niedrigzinsphase sind die Immobilienpreise drastisch angestiegen, ein Ende des Booms ist nicht erkennbar. Was dies für Stiftungen bedeutet und welche Chancen der Markt bietet, war Thema eines Roundtables von DIE STIFTUNG“, mit dabei Thomas Meyer, WERTGRUND Immobilien AG.


Immobilienmanager, 01. Februar 2018

Immobilienfonds sollten “Den Verkauf wagen”

"Manager von Immobilienfonds sollten nach Ansicht von Thomas Meyer, Vorstand der Wertgrund Immobilien AG, nicht mehr allzu lange warten, sich von Assets zu trennen." Mehr dazu in diesem Gastbeitrag…


Immobilien Zeitung, 18. Januar 2018

“Wie heiß ist der Preis für deutsche Wohnungen”

Die "Immobilien Zeitung" führte ein ausführliches Interview mit WERTGRUND-Vorstand Thomas Meyer. Er erklärt, warum der offene Wohnungsfonds um ein Drittel geschrumpft und Gewinne realisiert wurden. Anstatt überhöhte Preise für Bestandsobjekte zu zahlen, würde jetzt häufiger selber gebaut.